
Nicht Sex, Drogen und Rock’n’roll, sondern die große Unschuld steht in der Kunst um 1968 auf dem Programm.
Scheinbar naiv – in der Regel freundlich – werden herkömmliche künstlerische Mittel und Wege in Frage gestellt. Von Joseph Beuys bis Andy Warhol, von Louise Bourgeois bis zu Lawrence Weiner vermessen mehr als zweihundert Künstlerinnen und Künstler erneut die Welt. Sie bekämpfen die Museumsstrukturen. Sie füllen die hehren Kunstgattungen Malerei und Skulptur mit Ironie.
Die vorhandenen räumlichen und publizistischen Formate nehmen sie selbst in die Hand. Was unschuldig vorgetragen wird, ist als eine äußerst freche Korrektur des Kunstsystems gemeint.
Ort Kunsthalle, Artur-Ladebeck-Straße 5, 33602 Bielefeld
Öffnungszeiten Di.,. Do., Fr., So. 11.00 bis 18.00 Uhr
Mi. 11.00 bis 21.00 Uhr
Sa. 10.00 bis 18.00 Uhr
Weiterführende Informationen unter: http://www.kunsthalle-bielefeld.de/
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