

Die einzelnen Arbeiten des "Berlin-Projekts" sind jeweils Tausend Sekunden belichtet worden, und bei Benutzung einer Lochkamera verhindert der Schwarzschild-Effekt die völlige Schwärzung der fotografischen Schicht, so dass die Einzelheiten in voller Schärfe und guter Durchzeichnung wiedergegeben werden können.
Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit am Institut für ästhetische Bildung an der Universität Hannover beschäftigt sich Dieter Osler seit mehr als fünfundzwanzig Jahren mit der Camera obscura. Seit nunmehr sieben Jahren arbeitet Osler zusammen mit der Sozialpädagogin und Lehrerin Hannelore Redlich an verschiedenen Camera-obscura-Projekten in und über Hannover, Frankfurt, Casablanca, Rabat, München, Poznan und Hamburg.
Weiterführende Informationen unter:
http://www.treffpunkt-kunstgalerie.de/tausend-sekunden-mit-camera-obscur...
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