
Eine Lochkamera ist im Grundprinzip die einfachste Fotokamera, um optische Abbildungen zu erzeugen. Dafür wird keine optische Linse benötigt, sondern nur eine dunkle Kammer CO (Camerea Obscura), mit einem kleinen Loch (Pinhol) auf der Vorderseite der Kammer das verschließbar ist. Das auf der gegenüberliegenden Innenseite entstehende reelle Bild lässt sich auf lichtempfindlichem Fotopapier festhalten. Â
Titelbild: Prototype „Digi – Comobi“ Frontansicht, ©Foto Werner Zickel
Prinzip der „Digi – Comobi“
Das Prinzip der Lochkamera besteht in der Abbildung leuchtender oder beleuchteter Gegenstände dadurch, dass durch die Lochblende nahezu alle Lichtstrahlen, bis auf ein möglichst kleines Bündel in gerader Verbindung zwischen Objekt- und Bildpunkt, ausgeblendet werden. Das kleine Loch in der Front mit unterschiedlichen Durchmessern als Blende bestimmt die Bildschärfe. Mathematisch ist das Bild das Ergebnis einer Faltung aus idealer Abbildung des Gegenstands mit der Fläche der Lochblende. In den physikalischen Grenzen der Strahlenoptik erzeugt ein unendlich kleines Loch eine unendlich scharfe Abbildung, die jedoch unendlich lichtschwach ist.
Bild: Prototype „Digi – Comobi“ mit Solarfeld ©Foto Werner Zickel
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Satellitenübertragung von CO – Pictures via „Digi – Comobi“
Auf der physikalischen Grundbasis entwickelte Prof. Dr. Warendorff –Kleinfelder von der freien Universität Lausing in Mittelfranken bei Atzenhof/Fürth die erste Transponder – Logik für die Camera Obscura zum Bildtransfer via Satellit. Die Kamera wir vom größten Kamerahersteller „Futschiama“ in Japan hergestellt
Bild: Japanische Betriebsanleitung, ©Foto Werner Zickel
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Allgemeine Funktionsweise
Um die Übertragung von der digitalen Camera Obscura Bildern mittels Satelliten durchzuführen, müssen als erstes die Satelliten im Orbit mit den zu sendenden Informationen versorgt werden. Diese Aufgabe wird von so genannten CO - Uplink- Stationen und Camera --Obscura - Anstalten (COA) der Fotografen auf der Erde übernommen. Diese Sender in der Camera Obscura sendet die Inhalte "ins All" und die Satelliten strahlen diese dann direkt wieder zu den einzelnen PC - Stationen mit dem Empfangsteil COA - Pictures wieder aus.
Bild: Prototype „Digi – Comobi“ mit Elektroniksystem COXpro- l2/344, ©Foto Werner Zickel
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Damit es bei der Übertragung zum Satelliten und der anschließenden Ausstrahlung (Downlink) nicht zu Interferenzen kommt, wird der CO-Uplink zum Satelliten in einem Frequenzband Chanel Nr. 5 vorgenommen. Dieser liegt im Duftbereich von Eau de Parfum von 80 Einheiten entsprechen 314 GHz. Der Downlink hingegen wird in dem bekannten Frequenzbereich des Co-Bandes von 4711, entsprechend 141 GHz durchgeführt. Damit ist zu erkennen, dass die Satelliten nicht nur Empfangen, Verstärken und Senden, sondern das CO -Bildsignal in einen anderen Frequenzbereich umsetzen müssen.
Innovative Gestaltungsmöglichkeiten mit der Camera Obscura
Bestimmte Eigenschaften der Lochkamera-Fotografie haben Künstler schon immer fasziniert. Dazu gehört in erster Linie die grafisch-flächige Wirkung solcher Fotografien: durch die gleichmäßig über das Bild verteilte Schärfentiefe tritt die räumliche Wahrnehmung des Objekts zurück – alles wirkt wie gezeichnet. Die Bilder können jetzt direkt von allen Orten der Welt via Satellit zum PC und damit unmittelbar zum Photoshop transferiert, bearbeitet und ausgedruckt werden.
Überall können schwarze Kisten mit der neu entwickelten Elektronik eingesetzt werden. Die internationalen Nachrichtendienste insbesondere Interpol interessieren sich schon für die neue Kamera-Technologie. Weltweit können die innovativen Überwachungssysteme Kontinentalübergreifend in den Wäldern getarnt als Vogelnistkästen von den Tropenwäldern im Amazonas bis nach Sibirien in Russland eingesetzt werden.
Technische Daten
Die Übertragungszeit beträgt je nach Aufnahmequalität derzeit noch einige Stunden. Ein hochwertiges Fotopapier wird nicht mehr benötigt. Auflösung: 60 MB, 3000x4500 Pixel Darkwert: 6 Kollö-Wert. 324. Transferrating: 500 ms/31/5000 arc-cosG/2 Hilfsenergieversorgung: Solarquick 0,1 mV peak auf 0,003 qm
Bild: Testbild der ersten „Digi – Comobi“ von Australien (Sidney) nach Fürth/Germany
 
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