Durban 2011

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Überleben 2011, Acryl auf Leinwand, 80x80, WWFErklär's mir: Was unterscheidet Wetter und Klima?

Auszug: Badische Zeitung 12.12.2011

„Das Wetter ist launisch. Am Montag verwöhnt es uns mit Sonne, am Dienstag regnet es in Strömen, und am Mittwoch gibt es sogar Schnee. Dem Klima könnte das nie passieren. Es ist langsam, ruhig, und wenn es sich verändert, dann dauert das Jahre. Denn das Klima gibt sozusagen die Grundtemperatur der Gegend an, in der wir uns bewegen. Ganz heiß und trocken in Nordafrika, kühler und oft regnerisch in Deutschland, und schweinekalt mit viel Schnee am Nordpol.

Natürlich kann es auch mal in Deutschland heiß wie in Afrika sein oder so kalt, dass man sich wie am Nordpol fühlt – aber das ist dann nur eine Laune des Wetters, und weil das Klima bleibt, wie es ist, schnell wieder vorbei. Inzwischen hat der Mensch aber so sehr die Umwelt verschmutzt, dass selbst das Klima die Nase voll hat und launisch wird. Es wird immer wärmer, der Klimawandel ist da, und wenn wir uns nicht beeilen und schnell etwas tun, könnten wir bald echt ins Schwitzen kommen“.

Quelle: Badische Zeitung, Postfach 280, 79002 Freiburg

Verlagsanschrift: Badische Zeitung, Basler Str. 88, 79115 Freiburg, Postfach 280, 79002 Freiburg

 http://www.badische-zeitung.de/

Bildtitel: Überleben 2011, Bildgröße: 80x80, Technik: Gemälde, Acryl auf Leinwand, WWF

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Goethe-Institut Südafrika

Kultur und Klima – künstlerische Beiträge zum Klimagipfel

Das Goethe-Institut Südafrika trägt mit Kultur und Klima zur Diskussion bei – mit einem vielfältigen Programm, bestehend aus Ausstellungen, Workshops, Performances und Konzerten in Durban und Johannesburg.

Arbeiten von renommierten Künstlern aus afrikanischen Ländern, die sich mit Klimawandel und globaler Erwärmung beschäftigten, bringt Kuratorin Gabi Ngcobo in der Ausstellung DON’T/PANIC unter dem Dach der Durban Art Gallery zusammen. DON’T PANIC ist ein Projekt des Goethe-Instituts Südafrika und der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Ausstellung ist während der Klimakonferenz und bis Februar 2012 in der Durban Art Gallery zu sehen.

Quelle: Goethe Institut Südafrika

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Weiterführende Informationen unter:
http://www.goethe.de/ins/za/joh/ges/umw/de8334296.htm