Der erste Kunstraum für Frauen in der Metropolregion Nürnberg

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Kunstraum für Frauen in Fürth/By, Layout. Fotografien ©Werner ZirckelBundeskanzlerin Angela Merkel hat der neuen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischöfin Margot Käßmann, zur Wahl gratuliert. Merkel drückte ihre Freude darüber aus, dass erstmals eine Frau der Spitze der EKD steht. Frauenpower auf dem Vormarsch! Jetzt auch für die Kunst! Freie Räume für Kunst nur für Frauen.

Befinden wir uns im Zeitalter der Diskriminierung von Männern? Kunstausstellungen nur noch für Frauen, egal ob diplomierte Künstlerinnen oder engagierte Hausfrauen die sich der Malerei verschrieben haben. Ununterbrochen belegen Frauen Aquarell-, Acryl- und Ölmalkurse mit internationalen Malreisen unter der professionellen Anleitung ihrer männlichen Künstlerkollegen.

Kunstraum für Frauen in Fürth/By, Layout. Fotografien ©Werner Zirckel 

Frauenkunst auf dem Vormarsch! Das Ziel eines eigenständigen Frauenkunstraumes ist die Gründung eines Vereins mit gemeinnütziger Anerkennung, um eine emanzipierte Position im Kunstbetrieb mit praktischer Hilfe zu fördern und durchzusetzen, wie es zur Zeit in Fürth angedacht wird. Denn bis heute kann von einer gleichberechtigten Präsenz nicht gesprochen werden und der Kunstmarkt ist in keinster Weise geschlechtergerecht. Bei großen Ausstellungen, der Vergabe von Kunstpreisen, in exponierten Stellungen an den Kunstakademien oder auch bei den Preisen für den Verkauf ihrer Werke sind Frauen immer noch benachteiligt.

Kunstraum für Frauen in Fürth/By, Layout. Fotografien ©Werner Zirckel 

Die „Interessensgemeinschaft für Frauen in der Kunst“ möchte die Künstlerinnen durch Beratungsangebote über Kunst- und Atelierförderung, bei der Organisation und Durchführung von Ausstellungen und der Gründung von Netzwerken unterstützen. Durch die Begegnung mit Künstlerinnenverbänden, auch anderer Länder, können gemeinsame Projekte geplant werden und ein interkultureller Dialog stattfinden.

Der Kunstraum soll offen für alle Kunststile sein. Gerade eine Zusammenführung der einzelnen Kunstsparten ist dabei wichtig. Bildende Kunst, angewandte Kunst, Literatur, Musik und Theater.

Warum sind Frauen keine Künster?
Siehe Bericht in treffpunkt-kunstgalerie unter:
h ttp://www.treffpunkt-kunstgalerie.de/warum-sind-frauen-keine-kuenstler

Die Galeristin Ellen Haselmayer bietet in der Rosenstraße Räumlichkeiten mit über 120 m², eine ideale Plattform für Kunst - und Kulturveranstaltungen, in denen überwiegend Kunstwerke von Frauen präsentiert werden sollen. Alle 6-8 Wochen werden neue Ausstellungen stattfinden, begleitet von Lesungen, Diskussionen und Musikveranstaltungen.

Helfen Sie mit den ersten Kunstraum für Frauen in Fürth zum Erfolg zu verhelfen! Dafür brauchen wir Unterstützung von privater und öffentlicher Seite.

Kontakt: Ellen Haselmayer, Kunstraum Fürth (siehe Tafel Kunstraum)

Bilder: Kunstraum für Frauen in Fürth/By, Layout. Fotografien ©Werner Zirckel

Galerie für Künstlerinnen! Projekt: Kunstraum Rosenstraße als Galerie für Künstlerinnen Rosenstr.12, 90762 Fürth

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Kommentare

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KÜNSTLERINNEN UNTER SICH

Bericht im Kunstmagazin art!
500 Werke von 200 Künstlerinnen – das Centre Pompidou setzt für die neue Hängung seiner ständigen Sammlung, der größten Europas, ausschließlich auf Frauen. Und erzählt so in "elles@centrepompidou" die Geschichte der Moderne einmal anders. art sprach mit der verantwortlichen Museumskuratorin Camille Morineau.
Quelle: art –Kunstmagazin

Den vollständigen Artikel können Sie unter folgendem Link lesen:
http://www.art-magazin.de/kunst/18864/

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Die Kunst ist weiblich!

Um diese revolutionäre Entwicklung zu unterstützen haben sich namhafte Künstler spontan bereit erklärt, sich einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen.

Jonathan Meese wird in Zukunft als Johanna Meesin die Kunstwelt verzücken und in Frauenkleidern die Überwindung der Nostalgie vollziehen, um der Kunstherrschaft die absolute Priorität zu verschaffen.

Der Kunst setzt sie das Postulat der Demut und der Revolution entgegen. Ihr neues Credo lautet: die Kunst ist nicht nur autonom, sie ist auch weiblich.

Neo Rauch wird als Nea Rauch in die Geschichte der Malerei eingehen. Von nun an beherrschen absolut weibliche Attribute die Elemente ihrer Kompositionen. Der Sozialistische Realismus, aus dem sich ab jetzt ihr Werk rekrutiert, erscheint im Lichte des femininen Sujets der Comic und den Versatzstücken der Frauenpower in der Werbegrafik.

Nea Rauchs Alltagsszenen sind nun gekennzeichnet durch verschiedene feministisch angehauchte, collageartige Handlungsstränge und zeugen von großer erotischer Erzählkraft der Malerin.

 Die Kunst ist weiblich!

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Frauenkunst

Drei Beispiele von ausgezeichneter Frauenkunst!
Texte: Auszüge aus den jeweiligen Internetportalen

10 Jahre FrauenKunstForum
„Süße Schwester“
http://www.frauenkunstforum.de/

Über das FrauenKunstForum, Auszug aus dem Internetportal
Auf Initiative der Gleichstellungsstelle Hagen und der VHS Hagen wurde Ende 1997 ein freies Projektbüro mit Konzeption und Aufbau eines Netzwerkes zur Existenzsicherung und Qualifizierung von Künstlerinnen in der Region Südwestfalen beauftragt. Anschubfinanzierung leisteten die Gleichstellungsstellen Hagen, Iserlohn, Menden, Schwelm und Witten sowie die Regionalstelle Frau&Beruf und das Kulturamt Hagen.

Malweiber und die Kunst
http://www.malweiber.de/gal/kunst.htm

Auf unserer ersten real-virtuellen Vernissage hat Sigrid Karl unsere ehrenwerte Vereinigung “Malweiber” in folgender Rede vorgestellt:
Den traditionell üblichen drei K’s , denen sich eine gute Ehefrau zu widmen hatte,
Kinder - Küche - Kirche
haben wir nicht etwa aus F r u s t , sondern aus purer L e b e n s l u s t drei weitere K’s hinzugefügt:
Kreativität - Kompetenz - Konstruktivität

Wir, das sind elf Hobbymalerinnen, die sich vom Keller des Alten Rathauses in Bamberg bis auf den Domturm von Siena in der Toscana hochgepinselt haben. Die zwölfte von uns ist Gaby Günther, die als einziger Profi auch Malerei studiert hat.
(Gaby hat übrigens auch eine eigene Homepage, zu der ein Link von der Malweiberseite führt).

Frauen, Kunst und Wein
http://www.frauen-kunst-wein.de/index.html

Die „1. Frauen, Kunst und Wein“ fand am 15. & 16. Mai 2009, als eine Veranstaltung von Frauen für Frauen statt.
Bei der Veranstaltung, die von der Frauen Union organisiert wurde, haben 9 Wormser Winzerinnen ihre Weine vorgestellt. Die Präsentation der Weine fand in den Ateliers von 10 Künstler/innen im Kunsthaus statt. Das Ziel war es, für die Besucher einen thematischen Zusammenhang zwischen der gezeigten Kunst und den angebotenen Weinen herzustellen.

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Erster Frauenclub für Flüsse!

Weitere Einrichtungen zukünftiger gemeinnütziger Frauenpower sind in der Planung:
Erster Frauenclub für Flüsse. Eingereicht wurde dieser Vorschlag für „Soziale und Wassertragende Projekte“ unter dem Titel „Die Flussdamen“ wie zum Beispiel: „Die Pegnitz“ und „Die Donau“ und „Die Wolga“.
Eine internationale Frauenbewegung versucht über die vereinten Nationen die internationalen männlichen Flüsse wie „Der Nil“, „Der Amazonas“ und „Der Rhein“ jetzt umzutaufen in weibliche reißende Gewässer!
Folgende Vorschläge wurden dazu eingereicht:
„Die Nille“,
„Die Amazoni“ und
„Die Rheinlore“.
Nach dem Auswärtigen Amt und dem Entwicklungshilfeministerium der Bundesrepublik Deutschland werden die Aussichten für eine erfolgreiche Realisierung als positiv bewertet.

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For women only!

"Wieder Bieder"
Eine Ausstellung der intakt
Int. Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen!

Vernissage: montag, 9. november 2009, 19:00 h, im WUK, projektraum
Währingerstraße 59, stg.4.
1090 Wien
Öffnungszeiten: 10.11. - 15.11. tägl. 15:00 - 19:00 uhr (donnerstag geschlossen).
Zur Eröffnung: dialog angelika romauch / ingrid gaier
Musik: pia palme

Künstlerinnen:
christine baumann, irmingard beirle, maria bergstötter,
maria blazejovsky, zita breu, luise buisman, linda cristanell, anna coucoutas,
crisfor, martina eder, ingrid gaier, brigitte goebel, ronny goerner, eugenia
gortschakova, silvia gröbner, gudrun kaitna-engel, ilse kilic, renate krätschmer,
eva maria kosinar, ivica kroslakova, jadranka protic, eva maria radlherr, elli
schnitzer, edda seidl-reiter, mitra shahmoradi-strohmaier, anga sterrenberg,
eva tauchen, sybille uitz, marta vetö, ute walter, eef zipper.