

Die Fotografie ist und war nie ausschließlich die Momentaufnahme der Realität. Die Kunst der Fotografie ist die Inszenierung von Wirklichkeit. Uwe H. Schmidt zeigt seine persönlichen Landschaften, die fotografisch festgehalten werden. Die Aufnahmen entstehen dabei nicht im virtuellen Raum, an der Oberfläche eines Monitors - sondern als inszenierte Miniaturlandschaften. Erst durch den Menschen funktioniert die Illusion, der einzeln, aber nicht immer einsam - mal geschäftig, mal melancholisch im dafür geschaffenen "Raum" agiert. Der Mensch steht im Zentrum der jeweils kleinen Welt und falls dieser nicht sofort erkennbar ist, wird die Fotografie zum Suchbild nach dem Menschen.
Quelle: Georg Brütting
Bildtitel: Der Tanz, Fotografie, Color Fotoprint, 2000, Auflage 10
Weitere Informationen unter www.artnori.de
Kommentare
Der Tanz auf dem Ei
http://www.artnori.de
Eine vortreffliche, symbolisierende Fotografie von Uwe H. Schmidt.
Das Ei ist eines der ältesten und am weitesten verbreiteten Symbole. Es ist deshalb sicherlich archetypisch zu nennen. Bei den meisten Völkern und in den meisten Kulturen findet das Ei sich in diesen oder jenen Zusammenhängen: immer Fruchtbarkeit, immer Leben und Weiterleben und ist schlicht und ergreifend eine symbolisierende Hoffnung in unserem Universum.
Die Fotografie ist im Original noch zusehen in der Kunstausstellung artnori.de bis zum 31.03.2008 im Hotel Hilton Nürnberg.
mehr: http://www.treffpunkt-kunstgalerie.de/artnori-erlebensiekunst-kunstausst...
Weiterführende Informationen zu den Kunstwerken von Uwe H. Schmidt unter www.artnori.de
Am schnellsten kommen Sie zu den Fotografien, wenn Sie in der artnori - Navigation auf „Fotografien“ – Untermenü „Künstler“ – Uwe H. Schmidt klicken.
Ein direkter Link ist nicht möglich, da es sich um einen flash-basierten Webauftritt handelt.