
Hamburgerin
Eine „Hamburgerin“, ein leckerer Mac für unsere Bundeskanzlerin!
Nicht leicht zu verdauen, ein bissl fett und giftig liegt er im Magen für die nächsten Wahlen in den Bundesländern.
Bild: Hamburgerin, Acryl auf Papier, 20x20, 20.02.2011, Wahl in Hamburg
Kommentare
Viele Grüne Bio-Big-Macs für die CDU!
Das politische Gewurschtel der Kanzlerin mit ihren exzellenten Koalitionspartern wie Westerwelle, Brüderle und Niebel kann nur noch schlimmer werden. Dem Land stehen bis zur nächsten Bundestagswahl zwei traurige politische Jahre bevor.
Im Bundesrat droht die rot-grüne Totalblockade, die schwarz-gelbe Koalition wird sich nun erst recht in Richtungskämpfen zwischen der planlosen FDP, der arroganten und ebenfalls richtungslosen CSU mit den politischen Macht -Sonderlinge wie Söder und Dobrindt aufreiben.
Der Kanzlerin fehlt die eigene politische Klarheit, um dieses Durcheinander zu ordnen.
Bitte noch viele "Grüne Bio-Big-Macs" für die CDU/CSU und FDP!
Hamburgerin
Unsere Politlandschaft ist im Wandel!
Hamburgs CDU-Chef Frank Schira zieht aus dem verheerenden Wahlergebnis seiner Partei die Konsequenzen und tritt zurück.
Liegt der Mac doch im Magen! Achtung: „schwer verdaulich“!
Die Union stärkt Verteidigungsminister Guttenberg in der Plagiatsaffäre demonstrativ den Rücken - und will den nach wie vor beliebten Xerox-Experten und CSU-Politiker in den Wahlkampf schicken.
Jetzt ein Bic-Mac für Angie!
Ein Doppel Whopper für Herrn Prof. Häberle
Zwei Wochen nach den ersten Plagiatsvorwürfen wegen seiner Doktorarbeit ist Verteidigungsminister zu Guttenberg zurückgetreten.
Welche Teilschuld hat die Universität Bayreuth zu vertreten?
Wir können doch davon ausgehen, dass man auch an der Uni Bayreuth die Doktorarbeit nicht selbst benoten kann. Ein solches auffallendes Plagiat mit "summa cum laude" auszuzeichnen kann man auch nicht unbedingt Herrn zu Guttenberg zuschreiben.
Ein offener Brief von Doktoranden an die Bundeskanzlerin zu schreiben macht keinen Sinn. Warum schreiben die aufgebrachten akademischen Titelträger nicht einen offen Brief an den hochverehrten Kollegen Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Häberle, Doktorvater und beurteilender der Plagiatsarbeit, um Ihren Zorn Nachdruck zu verleihen und damit unmittelbar die Prüfungsrituale zu kritisieren.
Somit liegt die Vermutung doch nahe, dass bei der Prüfung der zusammengeschusterten Arbeit andere Bewertungskriterien für Herrn zu Guttenberg zugrunde gelegt wurden.
Es wurde mit zweierlei Maß gemessen und beurteilt – „Akademische Vetterleswirtschaft“.
Die Stellungsnahme von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Häberle!
http://www.bieur.uni-bayreuth.de/de/news/Presseerkl__rung/Presseerkl__ru...
Geschäftsführender Direktor des Bayreuther Institutes für
Europäisches Recht und Rechtskultur sowie der
Forschungsstelle für Europäisches Verfassungsrecht
Ein Doppel Whopper für Herrn Professor Häberle!
Bekannte Auszeichnung der Hamburger-Variante von der akademischen Fast-Food-Kette in Bayreuth.