Herzlichen Dank! Endlich ein Mensch mit Seele, der seinen künstlerischen Standpunkt und seine Empfindungen vertritt: „Und das ist Kunst“
Es war oder ist immer noch das Ziel, diese Kunstplattform mit kritischem Kommentare zu hinterlegen, frei zu diskutieren und seine kulturellen Gefühle und sein Verständnis zu der Kunst freien Lauf zu lassen.
In dieses Schema passt auch „Und das ist Kunst?!“ des Kunstkritikers der Zeit, Hanno Rauterberg. Schon der Titel nimmt die üblicherweise dem „Kunstbanausen“ zugeschriebene polemisch-ignorante Frage nach dem Status der Kunst auf.
Unser Anliegen ist es ebenfalls, ein breitenwirksames Portal zur Kunst zu gestalten, das in einer Art bildungsbürgerlich formatierter „Sehschule“, einem Plädoyer an das Publikum (Kunstinteressierte, Künstler), sich nur nicht einschüchtern zu lassen und stattdessen dem Autoritätsgebaren der Kunstverwaltung der zeitgenössischen Kunst die Stirn zu bieten.
Schaut man sich die jeweiligen Inhalte an der Kunstmagazine (art Kunstmagazin als Bilderbuch), TV- Sendungen (Diskussion mit Museumsverwaltungsbeamte) oder die Vernissagen mit den Festrednern (Marsbewohner), verschlägt es selbst eingefleischten Kunstkennern oftmals die Sprache. Man verstehen nämlich die gestelzten und gekünstelten Formulierungen nicht.
Darüber hinaus möchten wir den Versuch starten einen freien Bewertungsraum der eingestellten Kunstwerken zu schaffen, um den aus den Fugen geratenen und wild wuchernden Monstermarkt der Kunst wieder auf verbindliche Kriterien zurückführen – eben mit dem Publikum als Mittelpunkt: Gute Kunst ist eine Kunst, die sich auf ansprechende und bildende Weise an den Betrachter wendet.
….relativ einfach!!!!!
So geht es uns darum – heißt programmatisch – „nach den Normen der Kunst zu fragen, nach ihren Werten und Maßstäben, nach handwerklichen Fähigkeiten und überwiegend einem Betrachtungsgefühl zu folgen... Nicht eine neue, autoritäre Regel- Kunst - Poetik soll errichtet werden, im Gegenteil. Die autoritären Regeln, wie sie heute unausgesprochen bestehen, werden vor allem vom Markt, dem Sammler und Kunstzocker bestimmt.
Das Portal "treffpunkt-kunstgalerie" soll eine Gegenautorität aufbauen: die aufgeklärt, selbst bestimmend ist und urteilsfreudige Betrachter und Teilnehmer generiert.
Deshalb nochmals vielen Dank für den wertvollen Beitrag, in der Hoffnung sich aktiv in die Gegenautorität der bildenden Kunst miteinzuschließen!
Herzliche Grüße und ein frohes Weihnachtsfest
TK plus 07
Der Kunstpreis der Bad - Banks in Deutschland im Jahr 2009 hat ein neues Konzept erhalten. Aus dem international ausgerichteten Kunstpreis „Zombies of ART- Pool“ wurde „bad ART-Pictures“ Das Konzept spiegelt seitdem stärker den Fördergedanken der Zockergemeinschaft von Bankengruppe wider. Die Unterstützung junger und alter erfolgloser Künstler in Deutschland steht nunmehr im Mittelpunkt. Als Preisträger sind high potentials gesucht, denen ein Sprungbrett für den Karrierestart geboten wird.
Der Kunstpreis "„bad ART-Pictures“ wird jährlich verliehen. Auslober sind die größten Bad-Banks in Deutschland. Organisiert wird das Projekt im Namen seiner Mitgliedsinstitute vom Bundesverband der Deutschen „Bad Banks“. Als Kunstexperte betreut Prof. Dr. Karl van der Vogelweidte, ehemaliger Kurator der Bad-Bundeskunstsammlung, den Kunstpreis.
Herzlichen Glückwunsch für die hier gezeigten außergewöhnlichen Bad-ART-Pictures!
Es freut mich dass meine Bilder ihre Aufmerksamkeit gefunden haben, zeigt jedoch
im Zusammenhang der Zockermentalität der Bad Banks wie dekadent auch der Kunst-
markt bereits geworden ist. Meine Kunst verfolgt sowohl in seiner Entstehung als auch
in seiner Vermarktung hohe ethische und ideele Ziele. Mir ist dabei in unserer Medien
und Unterhaltungsindustriegesellschaft dabei durchaus bewußt, dass in der Mitte unserer
Kultur das Massengrab des unbekannten Zuschauers liegt. Da bin ich sogar froh mehr am
Rand zu sein oder um es mit einem Gedicht von mir auszudrücken:
Der Fremde (Hommage an Albert Camus)
Ausgestreckt auf deinem Köper,
wie auf einem trockenem Sandstrande,
in vollem Sonnenlicht
Die Kunstgalerie artnori leitet Sie inspirierend bei Ihrer Entdeckungs- und Einkaufstour!
Mit viel Freude und hohem persönlichen Engagement möchten wir einem breiten Publikum durch faire Preise Zugang zu anerkannter zeitgenössischer Kunst ermöglichen.
Kommentare
Auch die Kunst hat eine Seele!
Herzlichen Dank! Endlich ein Mensch mit Seele, der seinen künstlerischen Standpunkt und seine Empfindungen vertritt: „Und das ist Kunst“
Es war oder ist immer noch das Ziel, diese Kunstplattform mit kritischem Kommentare zu hinterlegen, frei zu diskutieren und seine kulturellen Gefühle und sein Verständnis zu der Kunst freien Lauf zu lassen.
In dieses Schema passt auch „Und das ist Kunst?!“ des Kunstkritikers der Zeit, Hanno Rauterberg. Schon der Titel nimmt die üblicherweise dem „Kunstbanausen“ zugeschriebene polemisch-ignorante Frage nach dem Status der Kunst auf.
Unser Anliegen ist es ebenfalls, ein breitenwirksames Portal zur Kunst zu gestalten, das in einer Art bildungsbürgerlich formatierter „Sehschule“, einem Plädoyer an das Publikum (Kunstinteressierte, Künstler), sich nur nicht einschüchtern zu lassen und stattdessen dem Autoritätsgebaren der Kunstverwaltung der zeitgenössischen Kunst die Stirn zu bieten.
Schaut man sich die jeweiligen Inhalte an der Kunstmagazine (art Kunstmagazin als Bilderbuch), TV- Sendungen (Diskussion mit Museumsverwaltungsbeamte) oder die Vernissagen mit den Festrednern (Marsbewohner), verschlägt es selbst eingefleischten Kunstkennern oftmals die Sprache. Man verstehen nämlich die gestelzten und gekünstelten Formulierungen nicht.
Darüber hinaus möchten wir den Versuch starten einen freien Bewertungsraum der eingestellten Kunstwerken zu schaffen, um den aus den Fugen geratenen und wild wuchernden Monstermarkt der Kunst wieder auf verbindliche Kriterien zurückführen – eben mit dem Publikum als Mittelpunkt: Gute Kunst ist eine Kunst, die sich auf ansprechende und bildende Weise an den Betrachter wendet.
….relativ einfach!!!!!
So geht es uns darum – heißt programmatisch – „nach den Normen der Kunst zu fragen, nach ihren Werten und Maßstäben, nach handwerklichen Fähigkeiten und überwiegend einem Betrachtungsgefühl zu folgen... Nicht eine neue, autoritäre Regel- Kunst - Poetik soll errichtet werden, im Gegenteil. Die autoritären Regeln, wie sie heute unausgesprochen bestehen, werden vor allem vom Markt, dem Sammler und Kunstzocker bestimmt.
Das Portal "treffpunkt-kunstgalerie" soll eine Gegenautorität aufbauen: die aufgeklärt, selbst bestimmend ist und urteilsfreudige Betrachter und Teilnehmer generiert.
Deshalb nochmals vielen Dank für den wertvollen Beitrag, in der Hoffnung sich aktiv in die Gegenautorität der bildenden Kunst miteinzuschließen!
Herzliche Grüße und ein frohes Weihnachtsfest
TK plus 07
Kunstpreis „bad ART-Pictures“ 2009
Der Kunstpreis der Bad - Banks in Deutschland im Jahr 2009 hat ein neues Konzept erhalten. Aus dem international ausgerichteten Kunstpreis „Zombies of ART- Pool“ wurde „bad ART-Pictures“ Das Konzept spiegelt seitdem stärker den Fördergedanken der Zockergemeinschaft von Bankengruppe wider. Die Unterstützung junger und alter erfolgloser Künstler in Deutschland steht nunmehr im Mittelpunkt. Als Preisträger sind high potentials gesucht, denen ein Sprungbrett für den Karrierestart geboten wird.
Der Kunstpreis "„bad ART-Pictures“ wird jährlich verliehen. Auslober sind die größten Bad-Banks in Deutschland. Organisiert wird das Projekt im Namen seiner Mitgliedsinstitute vom Bundesverband der Deutschen „Bad Banks“. Als Kunstexperte betreut Prof. Dr. Karl van der Vogelweidte, ehemaliger Kurator der Bad-Bundeskunstsammlung, den Kunstpreis.
Herzlichen Glückwunsch für die hier gezeigten außergewöhnlichen Bad-ART-Pictures!
BadArt-Pictures
Es freut mich dass meine Bilder ihre Aufmerksamkeit gefunden haben, zeigt jedoch
im Zusammenhang der Zockermentalität der Bad Banks wie dekadent auch der Kunst-
markt bereits geworden ist. Meine Kunst verfolgt sowohl in seiner Entstehung als auch
in seiner Vermarktung hohe ethische und ideele Ziele. Mir ist dabei in unserer Medien
und Unterhaltungsindustriegesellschaft dabei durchaus bewußt, dass in der Mitte unserer
Kultur das Massengrab des unbekannten Zuschauers liegt. Da bin ich sogar froh mehr am
Rand zu sein oder um es mit einem Gedicht von mir auszudrücken:
Der Fremde (Hommage an Albert Camus)
Ausgestreckt auf deinem Köper,
wie auf einem trockenem Sandstrande,
in vollem Sonnenlicht
Niemanden tötend,
Nichts erschaffend
als die einzigartige S t i l e
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In diesem Sinne auf das die Kunst und die Liebe frei bleiben und nicht nur nach
Marrktgesetzen funktionieren.... ein frohes Weihnachsfest
Thomas Hecht