
Künstler: Odgerel Zulbaatar / Mongolei
Bildtitel: Kinder, Öl auf Leinwand, 2007, 100x117
Odgerel Zulbaatar, geboren 1981
Der Künstler Zulbaatar aus Ulaanbaatar / Mongolei studierte Kunst an der Hochschule für Bildende Kunst in Ulaanbaatar. Der Künstler verwendet häufig schwere, dunkle Töne in naturalistischer und mystischer Darstellung einfacher Menschen in seiner Heimat. Sehnsüchte und Hoffnungen mit tiefgründigem Ausdruck und mit Gedanken an eine bessere Welt.
Weiterführende Informationen zu den mongolischen Künstlern (Kunstwerke, Atelierbeschreibung, Biografie) können Sie aus dem Kunstportal www.artnori.de entnehmen.
Kommentare
Unterstützen Sie die UNICEF-Aktion
"Stoppt Ausbeutung" 158 Millionen Kinder sind Teil der Weltwirtschaft.
Unfreiwillig. Ausbeuterische Kinderarbeit ist für Millionen Mädchen und Jungen weltweit harte Realität: Sie schuften zwölf Stunden am Tag auf Plantagen oder auf Baustellen. Riskieren als Minenarbeiter im Bergbau ihr Leben. Oder leben wie Gefangene in dunklen Hinterzimmern eines Bordells.
UNICEF kämpft weltweit gegen Kinderarbeit. In Indien, Burkina Faso, Ecuador und auf den Philippinen braucht UNICEF Ihre Spende jetzt ganz konkret: Damit verarmte Familien sich selbständig machen und ihre Kinder zum Unterricht schicken können.
Damit UNICEF Schulmaterial bereitstellen kann. Und damit Kinder besser geschützt werden – durch klare Gesetze und eine wirksame Strafverfolgung.
Unterstützen Sie diese UNICEF-Programme gegen Kinderarbeit siehe: https://www.united-internet-for-unicef-stiftung.de/kinderarbeit.html?mid=3&mc=freemail@newsletter@kw2409_unicef@grafik.extern@unicef
Bild: Mongolei, Odgereel Zulbaatar, Tor Ohin, 2007, Öl/Acryl auf Leinwand
Unicef verliert Spendensiegel
Nach 12 Jahren hat UNICEF Deutschland ihr Spendensiegel verloren.
Das (DZI) Deutsche Zentralinstitut teilte für soziale Fragen heute dies in Berlin mit:
In den jährlichen Prüfungsverfahren wurden die Provisionszahlungen verschwiegen.
Nach einer Umfrage wirkt sich der Unicef Skandal negativ auf die Spendenbereitschaft aus:
27 Prozent der befragten will in Zukunft weniger für wohltätige Zwecke ausgeben.
Es ist eine Schande, dass hochwertige Dauerspender aussteigen, nur weil einige leitenden Personen in der Organisation durch Selbstdarstellung die Arbeit des Kinderhilfswerks auf Spiel setzen ohne Rücksicht auf die hilfsbedürftigen Kinder und deren mehrheitlich engagierten, selbstlosen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das Spendensiegel des vertrauen kann erst frühestens 2010 wieder erworben werden –nach den Vorgaben der Prüfungskommission des DZI.
Skandal bei Unicef
Unicef Deutschland kommt nach Vorwürfen der Verschwendung von Spendengeldern seit Wochen nicht aus den Schlagzeilen.
Heide Simonis tritt als Vorsitzende von Unicef Deutschland zurück und greift das Unicef-Komitee, das Kontrollorgan des Hilfswerks, den Vorstand massiv an, berichtet die Bild-Zeitung.
Vielleicht kann (muss) der Unicef-Skandal damit auch eine gute Wirkung auf die "Bilanz des Helfens" haben: Mehr Spenden für viele kleine, durchschaubare Organisationen, weniger für intransparente große, die die Spielregeln des Anstands nicht einhalten wollen.
Unicef - Mehr als 5000 Dauerspender abgesprungen
Mehr als 5000 Dauerspender abgesprungen von 200.000 =(25%) Menschen zum Nachteil von Notleidenden Kinder.
Hört denn die Selbstbedienungsmentalität der sogenannten Moralisten und Macher nicht auf!
Es wäre eine gute Idee gewesen, auch die Notleidenden Künstler in der Mongolei zu unterstützen und ihre Bilder als Reproduktionen auf Postkaten für Werbung- und Spendenzwecke „Kinder in der Welt“ zu nutzen.
Die Bilderwelten vom Künstler Odgerel Zulbaatar / Mongolei sprechen an, sie sind authentisch - echt, glaubwürdig und zuverlässig.
Danke Ikone für die Information – wir folgen uneingeschränkt!
„Mehr Spenden für viele kleine, durchschaubare Organisationen, weniger für intransparente große, die die Spielregeln des Anstands nicht einhalten wollen“.
Doppel knirschende Grüße tk plus 07
Jeden Tag sterben 26.000 Kinder
Anlässlich der Vorstellung seines Jahresberichts „Zur Situation der Kinder in der Welt 2008“ ruft UNICEF zu mehr Investitionen in die Gesundheitsversorgung für die ärmsten Bevölkerungsgruppen in den Entwicklungsländern auf.
Trotz weltweiter Fortschritte im Kampf gegen die Kindersterblichkeit sterben nach neuesten Berechnungen von UNICEF weiterhin jeden Tag mehr als 26.000 Kinder unter fünf Jahren. Dies sind 9,7 Millionen Todesfälle im Jahr.
In den afrikanischen Ländern südlich der Sahara ist die Situation besonders ernst: Hier leben zwar weniger als 25 Prozent aller Kinder weltweit. Doch nach UNICEF-Angaben entfielen im Jahr 2006 auf die Region nahezu die Hälfte aller weltweiten Todesfälle bei Kindern. Eines von sechs Kindern erlebte seinen fünften Geburtstag nicht.
Quelle: http://www.unicef.de/home.html
Kinder in Not!
Oskar Brunner unterstützt die Kinderschutzorganisation Westcoast Kids in Südafrika. Retten auch Sie Leben! Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende. Spendenkonto:Bank für Sozialwirtschaft ,Verwendungszweck: Westcoast Kids SA, Kontonummer: 3751560156, 70020500. Wenn auch Sie Interesse haben zu helfen, senden wir Ihnen gerne nähere Informationen zu.
Grüsse aus der Mongolei
Meine Kunstfreunde und ich aus der mongolei wünschen alle kunstler die mit artnori zusammen arbeiten und auch alle andere deutsche kunstlern ein frohes Weinachstfest und alles gute mit viel erfolg zum neues jahr 2008.
Grüsse aus der Mongolei
Euer Batbileg
„Soziale Globalisierung“ – Trendy? Nein, notwendig!
Angesichts dieser Arbeit des mongolischen Künstlers wird dies mir eindeutig klar: Diese Kunst wahrnehmen, hilft , zu fühlen, was man nicht riecht und hört.
Und dabei sind alle, die sich gerade nicht die Augen, die Ohren und den Mund zuhalten, herausgefordert. Nicht nur die Künstler in der Mongolei, die die Herausforderung schon umsetzen, sondern auch anderswo und mit anderen Mitteln.
Vielleicht sollte man aber da reagieren, wo man direkt angesprochen wird.
Ich bin hier berührt und angesprochen durch das Sehen dieses Bildes.
Zunächst weitere Informationen, für den "Sachfuzzi" und den "Versachlicher" in mir und vielleicht auch in Ihnen:
„Die Kindersterblichkeit ist sehr hoch. Von 1000 Neugeborenen sterben 58 im Säuglingsalter. Viele Kinder und Jugendliche leben in der kalten Jahreszeit in den Heizungstunneln von Ulaanbaatar. Der Boden dieser Tunnel ist mit Exkrementen bedeckt und von Ratten bevölkert. Die hygienischen Umstände sind entsprechend. Die Anzahl der in den Tunneln lebenden jungen Menschen wird auf "ungefähr 40.000" bis "mindestens 10.000" geschätzt.“ (Quelle: Ziegler, Das Imperium der Schande, 6. A., 2006, S. 117 ff).
Jetzt schreit das gesehene Gefühl nicht nur, ich rieche es auch!
Ideen für Hilfe und Lösungen sind gefragt!
„Mit vielen kleinen Aktivitäten, kann man Großes erreichen.“
Neben Fördergeldern der EU zu Themen der Globalisierung, der Menschenrechte, der Entwicklungshilfe, des kulturellen Austauschs etc. (Man möge bitte gemeinsam weiterdenken!!) biete ich eine Ausstellung von Arbeiten zum Thema „Kinder“ von Künstlern der Mongolei an.
2008 kann sie in der Metropolregion Bremen / Oldenburg realisiert werden. Ein Teil ( noch zu definieren) des Erlöses sollte dann einer Einrichtung in der Mongolei zugute kommen, die sich mit dieser Problematik beschäftigt und sinnvoll engagiert.
Vielleicht hilft auch eine der Kontaktadressen weiter:
• Länderinformation des Auswärtigen Amtes - zu Politik, Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit
• Mongolische Botschaft in der BRD
• Open Directory Project - Mongolei - Linkverzeichnis
• Mongolei.de - Informationsangebot zur Mongolei
• Landeskundliche Informationen von InWEnt - Informationen zu Wirtschaft & Entwicklung, Staat & Politik, Kultur & Gesellschaft
Ich bitte daher konkret um Kontaktaufnahme unter galerie.mandos-feldmann@t-online.de .
Recherchen eröffnen weitere Wege.....
.... und Vernetzung hebt die Hilflosigkeit auf!
Das Internet bietet uns schon viel, die Knotenpunkte könnte man vielleicht noch mehr nutzen.
Was ist vorhanden?
- Künstler, die aufrühren
- Kunstinteressierte, die gerührt sind
- Multiplikatoren, die erkennen, dass mehr gerührt sein sollten, und die Aufrührer - sprich
Künstler - würdigen und unterstützen,
- Menschen mit sozialem Bewusstsein, die irgendwie etwas bewegen möchten,
- Handelnde vor Ort , ein Beispiel: ( http://www.eltern-fuer-kinder-ev.de/cgi-bin/wPermission.cgi?file=/wDeuts... ), die sich im Problem bewegen und schon positive Dinge erzeugen. Sicherlich lässt sich noch mehr recherchieren.
Wäre es nicht an dem, einen Koordinator, oder besser ein Koordinatoren-Team zu finden?
Hilflosigkeit
Bedauerlich, dass alle Bemühungen im Sand (Armut) verlaufen!
Koordinatoren-Team? WIE und WAS? Kann man so etwas überhaupt koordinieren ohne Prominent zu sein??????
Traurige Grüße Ikone
Kinder in Not
Allein in Bayern wurden lt. dem Bericht der Tageszeitung 770 Millionen Euro Steuergelder verschwendet! Dann diese Zahlen über Kinder in Not und das überall, auf der ganzen Welt, wer sind wir, dass wir so ignorant sein können.
9 Mrd. Menschen im Jahr 2050
Die Bevölkerung der Erde wird nach den neusten Hochrechnungen bis zum Jahr 2050 auf ca. 9 Milliarden anwachsen.
Das bedeutet, das die Anzahl der Kinderarmut ohne wesentliche Hilfe auf mehr als das Doppelte ansteigt! Das wären dann 2-3 Milliarden Kinder.
Berücksichtigt man die dabei entstehenden weltweiten Sozialen Konflikte, ist es für uns unvorstellbar, dass keine verstärkte Hilfe geleistet wird.
Auch die Kunst kann dazu beitragen, die dramatischen Entwicklungen der Kinderarmut in der Welt aufzuzeigen!
Kinder in Not
Kinder in Not! - Oskar Brunner unterstützt die Kinderschutzorganisation Westcoast Kids in Südafrika. Retten auch Sie Leben! Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende. Spendenkonto:Bank für Sozialwirtschaft ,Verwendungszweck: Westcoast Kids SA, Kontonummer: 3751560156, 70020500.
Wenn auch Sie Interesse haben zu helfen, senden wir Ihnen gerne nähere Informationen zu.
Kinder in Not
Kindern zu helfen, die in Armut leben, ist vielen Mädchen und Jungen ein starkes Bedürfnis.
Wir möchten uns bedanken für die Aktion „Kinder in Not“
Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches Jahr 2008 wünscht Ikone
Kinder in Not
Hallo Monalisa, könntest Du uns weitere Informationen zukommen lassen.
Inwieweit können dabei auch Künstler aus Südafrika unterstützt werden?
Kinder in Not! - Oskar Brunner unterstützt die Kinderschutzorganisation Westcoast Care in Südafrika.
Liebe Grüße von Ikone
Kinder in Not - Kinder sind unsere Zukunft
Liebe Ikone,
Vielen Dank für Dein Interesse an den “WESTCOAST KIDS”. Natürlich sind wir auch gerne bereit junge südafrikanische Künstler auf ihrem Weg zu begleiten um ihr volles Potential entfalten zu können. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Reise des Nürnberger Künstlers Oskar Brunner ( www.atelier-oskarbrunner.de) an die Westküste Südafrikas. Oskar Brunner, der unser Projekt seit langer Zeit unterstützt, wird mit den Kindern von Paternoster einen Kunstworkshop organisieren. Die Werke der kleinen Künstler werden anschließend versteigert und der Erlös für einen weiteren Klassenraum und für Materialien zum Kunstunterricht verwendet. Hier nun noch einige weitere Informationen zu unserem Projekt
Mit herzlichen Grüßen
Monalisa
Die “WESTCOAST KIDS” sind ein Projekt der in Berlin ansässigen Laureate Stiftung. Unser Anliegen ist es mit unseren Kinderhilfsprojekten die Lebenssituation bedürftiger Kinder in Südafrika nachhaltig zu verbessern.
Kinder sind die Zukunft jeder Familie, Gemeinschaft und Nation. Gleichzeitig gehören sie zu den Schwächsten in einer Gesellschaft. Deshalb liegt unser Augenmerk auf den Kleinsten.
In dem bezaubernden Fischerdorf Paternoster, dass an der Westküste Südafrikas liegt, engagieren wir uns für die benachteiligten Kinder. Wir tragen dazu bei in Paternoster einen Ort zu schaffen, in dem die Fischerkinder gesund und sicher aufwachsen können und geben ihnen die Möglichkeit ihre vollen Potentiale zu entwickeln. Dazu gehören umfassende Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und die Verbesserung der Lebensbedingungen. Ganz bewusst helfen wir den Kindern, die sich nicht in einer akuten Katastrophensituation wie Überschwemmungen oder einer Hungersnot befinden, da Nothilfeprogramme von den großen Hilfsorganisationen abgedeckt werden. Wir kümmern uns um die vergessenen und verlorenen Kinder, die durch das Raster der großen Hilfsorganisationen fallen und langfristig in einem trostlosen Elend aufwachsen müssen und in erbärmlichen Lebensumständen gefangen sind. Unser Fokus liegt auf Bildung- und Schulprogrammen für die Kinder der Westküste Südafrikas. Wir sind in regelmäßigen Abständen selbst vor Ort, identifizieren die Bedürfnisse der Kinder und unser Konzept beruht auf Hilfe zur Selbsthilfe. Wir bewerten und kontrollieren selbst und Spenden fließen ohne Abzüge direkt in das Projekt. Wir bieten unseren Sponsoren und Spendern die Möglichkeit in Kooperation mit der Ferienanlage La Baleine (www.labaleine.co.za) sich von den positiven Auswirkungen ihres sozialen Engagements hautnah und vor Ort selbst zu überzeugen
Unterstützen Sie mit uns die Paternoster Schule! Die Kinder von Paternoster benötigen dringend Lehrer, Klassenräume und Lehrmaterialien.
Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft ,Verwendungszweck: Westcoast Kids SA, Kontonummer: 3751560156, 70020500
.Mit Ihrer Hilfe können wir den Paternoster Kindern Zukunft schenken.
Wir versichern Ihnen Ihre Spende dort einzusetzen wo sie am dringendsten benötigt wird.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
info@westcoastkids.co.za
Kinderarmut - was geht uns das an!
Das Bild „Kinder“ von dem Maler Odgerel Zulbaatar aus der Mongolei beeindruckt uns sehr. Sehnsüchte und Hoffnungen mit tiefgründigem Ausdruck und mit Gedanken an ein besseres Leben.
Der Künstler Batbileg schreibt, das diese Kinder in seiner Heimat Huurschid genannt werden, sie leben wie Hunde auf der Straße, sie verkaufen auf dem Schwarzmarkt Einkaufstüten, sie klettern auf fahrende Kohlezüge, um die gestohlenen Kohle verkaufen zu können. Kinder kämpfen um ihr Leben.
Der Künstler Odgerel Zulbaatar bringt das in seinen Bildern eindrucksvoll und berührend zum Ausdruck.
Kinderarmut
Quelle: UNICEF-Jahresbericht „Zur Situation der Kinder in der Welt 2005“
Ein Bericht von UNICEF„Massiver Mangel“ in den Entwicklungsländern
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Globalisierung/unicef-kinder...
http://www.unicef.de
(Auszug)
Um die Auswirkungen von Armut auf Kinder besser als bisher beschreiben zu können, wendet UNICEF die erweiterte Armutsdefinition der London School of Economics an. Diese bezieht neben dem Einkommen auch den Mangel an Nahrung, sauberem Wasser, Gesundheitsfürsorge, Unterkunft, Schulunterricht und Informationen ein. Hinzu kommen emotionale Faktoren wie fehlende Zuwendung und Förderung. Danach leiden über eine Milliarde Kinder (1/6 der Weltbevölkerung) in den Entwicklungsländern an mindestens einer Form „massiven Mangels“:
•Schätzungsweise 90 Millionen Kinder unter fünf Jahren sind stark mangelernährt.
•270 Millionen Kinder haben nicht einmal die einfachste Gesundheitsversorgung.
•Rund 400 Millionen Kinder haben kein sauberes Wasser, mehr als 500 Millionen Kinder keine sanitären Einrichtungen.
•Mehr als 640 Millionen Kinder haben kein richtiges Dach über dem Kopf.
•Mehr als 121 Millionen Kinder im Grundschulalter gehen nicht zur Schule.
•300 Millionen Kinder haben keinen Zugang zu Radio, Fernsehen oder Zeitungen.
Kinderarmut in Deutschland
Mit 2,7 Prozentpunkten ist Kinderarmut in Deutschland seit 1990 stärker gestiegen als in den meisten anderen Industrienationen. Jedes zehnte Kind lebt hierzulande in relativer Armut, das sind mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. In den OECD-Staaten insgesamt wachsen über 45 Millionen Kinder in einer Familie auf, die mit weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens auskommen muss.
Quelle: http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Globalisierung/unicef-kinder...
http://www.unicef.de
Kinder in Not- Pressebericht
Pressebericht der Berliner Morgenpost vom 26. Oktober 2007
In Afghanistan sterben täglich 900 Kinder
Köln - Trotz Fortschritten im Gesundheitssystem sterben nach einem aktuellen Unicef-Report in Afghanistan täglich 900 Kleinkinder an vermeidbaren oder behandelbaren Krankheiten. Auch permanente Unsicherheit und Gewalt tragen dazu bei, dass Afghanistan bis heute die dritthöchste Kindersterblichkeit der Welt aufweist. Das Kinderhilfswerk forderte die Afghanen dazu auf, mehr Verantwortung für den Wiederaufbau und die Sicherheit ihres Landes zu übernehmen. Hilfsorganisationen hätten derzeit nur zu 40 Prozent des Landes einen sicheren Zugang. Kinder in Afghanistan würden sowohl zufällig als auch gezielt Opfer der Gewalt, schreibt der ehemalige BBC-Korrespondent Martin Bell in dem aktuellen Report.
Weiterführende Informationen unter: http://www.morgenpost.de/content/2007/10/26/politik/928643.html
Und was nun?
Viele finden das Bild sehr beeindruckend und ergreifend?
Was können wir jetzt tun?
Wie können wir gemeinsam die Kinder der Welt und die Künstler in unterentwickelten Ländern unterstützen?
Jeder Vorschlag ist herzlich willkommen und gibt uns die Möglichkeit eine Initiative zu ergreifen!
Grüße Ikone
Kinder - Das geht uns alle an!
Sehr intensiv, berührt mich.
Die Daten oben sind erschreckend!
Kinder - Das geht uns alle an!
Das geht uns alle an! Mehr als 1 Milliarde Kinder in Armut ist schockierend und erfordert all unsere Hilfe!
Der Künstler Odgerel Zulbaatar aus der Mongolei hält es eindrucksvoll in seinen Bildern fest.