
Der „Spießer/Wichtel“ wurde ein Meisterwerk vom Kunstprofessor aus Nürnberg - der Deutsche mit „Hitlergruß“! Die hitlergrüßenden Zwerge mögen treffend sein, aber zugleich sind sie gähnend langweilig. Hitler und auch der zugehörige Gruß ziehen irgendwie immer, aber das gibt dem Werk unserer Ansicht nach keine Dringlichkeit und ist keine nachhaltige Kunst. “Eine Hörllsche Geldmaschine“!
Wer die gegenwärtigen Aktienkurse intensiv studiert, dem wird auffallen, dass insbesondere hightec Unternehmen im Bereich der Automaten hoch im Kurs stehen. Über kurz oder lang wird sich auch die Idee eines Kunstautomaten in diese Erfolgsschiene einreihen.
Wieder einmal hat der umtriebige Präsident der Nürnberger Kunstakademie die Zeichen der Zeit als erster erkannt: Bereits vor einigen Jahren ließ er Hunderte Hasen automatisch produzieren. In einer launigen Stunde verriet er uns sein einfaches Erfolgsrezept. Folgende Daten sind in den Kunstautomaten einzugeben:
• In der Taste Zeitepochen könnte Mittelalter, Steinzeit, 3. Reich oder Moderne eingegeben werden
• In der Taste bekannte Künstler: Albrecht Dürer, Beuys oder Andy Warhol usw.
• In der Taste bekannte Mythen: Titanic, Mondlandung, 11. September
• In der Taste Klischees : Gartenzwerg, Pizza, Zipfelmütze
• In der Taste Symbole: Christkind, Kreuz, Coca Cola
• In der Taste Tierwelt: Hund, Eulen, Pferd, Taube
Der Automat spuckt dann dank seiner Stapelverarbeitung beliebig viele Kombinationen aus, unter denen dann die originellste ausgewählt werden kann.
Beispiel: Donald Duck als Christkind mit Dornenkrone auf dem Eifelturm oder Mao mit Baguette unter dem Arm im Astronautenanzug unterhalb des Brandenburger Tores.
Alles Weitere ist dann ein Kinderspiel: Der Automat produziert von der ausgewählten Kombination einige Hundert Exemplare, die dann dem erstaunten Publikum an exponierten Orten präsentiert werden. Und nicht zuletzt zur Freude der Aktionäre!
Um Aufmerksamkeit für seine neue Serie der Wichtelmänner zu erzielen, wird sich der Kunstprofessor Ottmar Hörl als nächstes aus dem Reich des Islams „Al – Qaida“ bedienen – er sollte sich wahrhaftig unterstehen, um jeden Preis alles unter dem Deckmäntelchen der Kunst zu verstecken!
Wie verlautet wird, ist bereits eine feindliche Übernahme des Konzerns der Kunstautomaten durch das Konsortium der Geldautomaten-Industrie im Gespräch. Eine unschlagbare Kombination, die nur noch das Kartell-okey aus Brüssel braucht.
Kommentare
1250 Hitlergrüße in Straubing
Eine Installation aus 1.250 Gartenzwergen, die den Hitlergruß zeigen, ist in Straubing (Bayern) geplant. Unter dem Titel "Dance with the devil" (Tanz mit dem Teufel) will der Kunstprofessor und Kitschkünstler Ottmar Hörl aus der Provinzhauptstadt Mittelfrankens für zeitgenössische Kunst in Nürnberg, die Zwerge auf dem Ludwigsplatz in der Straubinger Altstadt ausstellen.
Die feierliche Eröffnung der grüßenden Hitlergartenzwerge findet am 15.10.2009
In Straubing statt.
Zitat von Ottmar Hörl:
"Der Gartenzwerg war ja bei uns in der Gesellschaft immer der Depp", sagt Ottmar Hörl, "der Sklave, der nur arbeitet, eigentlich 'ne arme Sau. Und ich hab versucht, für ihn eine gesellschaftliche Relevanz zu finden: Der Gartenzwerg macht irgendwas." Irgendwas, das ist ein Wort, das Ottmar Hörl oft benutzt. "Das Einzige, was mich als Künstler interessiert", sagt er zum Beispiel, "ist, dass sich irgendwas bewegt. Dann hab ich etwas richtig gemacht."
Stimmt! Herr Professor: "es bewegt sich was"!
„EINE BEWEGENDE KUNST“ ?? :-)ODER ( -: ??
Verfahren eingestellt! Zwerg ist wieder frei!
Staatsanwaltschaft sieht Hörls Hitler-Wichtel als Kunstwerk.
Hörls „grüßender Hitler-Zwerg“ ist somit wieder frei.
Die Neonazis werden sich freuen ihren kleinen Hörl-Zwerg endlich mit Freigang in ihrem Umfeld zu postieren.
Artikel der Nürnberger Nachrichten vom 23.07.2009:
„Der Hitlergruß ist ein Kennzeichen der ehemaligen Nationalsozialistischen Arbeiterpartei (NSDAP), einer verfassungswidrigen Organisation. Und deshalb ermittelte die Justiz, zumal die Irritationen um den Wichtel erst in den Nürnberger Medien thematisiert wurden und dann bundesweit für Schlagzeilen sorgten“.
Weiterführende Informationen Nürnberger Nachrichten unter:
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1056525&kat=10&man=3