Lars Herrmann – auf Dürers Spuren!

Bild von Philippe Jacintus

Lars HerrmannDie Wirkung der meisten Bilder Herrmanns basiert auf Lautlosigkeit, Melancholie und Einsamkeit. Dennoch spielen Dynamik und Bewegung als Ausdruck des Menschen und der Landschaft eine entscheidende Rolle im Werk Herrmanns. Dies sicherlich nicht zuletzt auch deshalb, um der Freude am Studium des menschlichen Körpers, des Gesichtes, der borkigen Baumrinde sowie des wirbelnden Wassers frönen zu können.

Mit mächtigen, sich windenden Kräften versuchen sich Mensch und Natur aus ihren Gefangenschaften zu befreien. Bei genauerem Hinsehen wird dem Betrachter jedoch klar: Kein physisches Gefängnis wird dargestellt, sondern der Ausdruck eines inneren Kampfes, das Nachaußenkehren der Seele.

Vielleicht ist es aber auch das Resultat des Versuchs, die sich im Moment des Zeichnens zu etwas Greifbarem herausbildende Imagination für die Ewigkeit auf dem Zeichenblatt zu fixieren.

Nürnberger Zeitung: 23 Fragen an den Maler Lars Herrmann „Die Künstler sind Einzelkämpfer“ Siehe: http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=891961&kat=317&man=4

Seine Werke sind mehr als beachtenswert. Diese Kunstausstellung in der Galerie „kleines Atelier“ nimmt einen besonderen Stellenwert in der Nürnberger Metropolregion ein. Dabei wird es nicht bleiben. Anfragen von Galerien im In-und Ausland liegen bereits vor.

Die Ausstellung ist noch bis zum 17.10.2008 in der Galerie "kleines Atelier" in Fürth zu sehen.

Impressionen zur Ausstellung:

Vernissage

 

Lars Herrmann

 

Vernissage

 

Lars Herrmann

 

Lars Herrmann