
Aufgrund der großen Nachfrage mit mehr als 115 000 Besuchern in Mannheim verlängert das Reiss-Engelhorn-Museum seine Mumien-Schau bis zum 18. Mai dieses Jahres.
Das Museum zeigt seit Herbst vergangenen Jahres 70 konservierte Leichname von Menschen und Tieren aus allen Kontinenten seit der Dinosaurierzeit.
Im Mittelpunkt der Ausstellung "Ursprünge der Seidenstraße" stehen nach Museumsangaben sensationelle Neufunde, die in den bis zu 4000 Jahre alten Gräberfeldern der Taklamakan-Wüste entdeckt wurden.
Am Beispiel von rund 350 Objekten von 36 internationalen Leihgebern - Mumien, Dokumenten, Grabbeigaben und Dekorationen - wird dort auf 1000 Quadratmetern im Alten Schloss gezeigt, wie sich die Mumifizierung in den Jahrtausenden entwickelt hat.
Quelle: Pressemitteilung von: Reiss-Engelhorn-Museen
Weiterführende Informationen unter http://www.rem-mannheim.de/index.php?id=391
Der Leichnam als Schauobjekt!
Die Frage stellt sich: Ist das Kultur und/oder Kunst?
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