
Deutsche Politiker fordern angesichts der großen Wirtschaftsprobleme für Deutschlands wichtiger Schlüsselindustrien wie Automobil- /Kugellager- und Reifenhersteller einen Schutzschirm und massive staatliche Unterstützung. Sie wollen das Rückrat unserer Industrie mit einem Schutzschirm stärken.
 Kaum zu glauben, wozu pfiffige fränkische Unternehmer in der Metropolregion Nürnberg imstande sind. Blitzschnell und viel früher als die Konkurrenz erkannten sie eine Marktlücke, in die sie flugs trotz Wirtschaftsflaute kräftig investierten: Die Herstellung von Schutzschirmen! In ehemals verlassenen Produktionshallen in Nürnberg und Fürth (ehemalige Unternehmen ohne Rückrat und Schutzschirme) rattern wieder die Maschinen. In unterschiedlichen Größen und Farben laufen in modernem Design nagelneue Schutzschirme vom Band.
Abnehmer sind Regierungskreise der Hauptstadt Berlin, aber auch Mitglieder aus den Regierungen der Bundesländer stehen schon Schlange. Die Branche boomt kräftig und ein Abflauen der Nachfrage ist nicht in Sicht.
Titelbild: Schutzschirm – Auslaufmodell - Sonderangebote 4 x 6 Collors „cultur protector“ (Lebensfreude, Kultur, Kunst und Bildung) ©/ Fotografie der Firma „Schutzschirm GmbH Nürnberg/Fürth“
In Planung sind bereits spezielle Varianten, da der Abnehmerkreis voraussichtlich rasant zunimmt. Nicht nur aus der Wirtschaft, auch Sportvereine, Kulturbetriebe und soziale Einrichtungen suchen Schutz. Besonders beliebt bei Bankern: das Modell „Mit Schirm, Charme und Melone“. Glücklich dürfen sich die Käufer schätzen, wenn sie erprobte Schirmherren in ihren Reihen haben. Was wären erfolgreiche Veranstaltungen ohne die erwärmenden Worte von Schirmherren. Diese verfügen über die notwendige Erfahrung im Umgang mit Schirmen aller Art. Schirmherren erweisen sich als wahre Helden in der Handhabung von Schutzschirmen.

Bild: Schutzschirm – TOP-Angebote 4 x S/W „money protector“ (Korruption, Zocken, Bonus, Steuerhinterziehung) ©/ Fotografie der Firma „Schutzschirm GmbH Nürnberg/Fürth“
Unter diesem TOP-Angebot wird niemand nass! Aus ungewöhnlich durchschnittlich informierten Kreisen wurde darüber hinaus bekannt, dass eine freundliche Übernahme der Industrie der Fallschirme abgelehnt wurde, da verständlicherweise keine Übereinstimmung betreffs gemeinsamer Absatzphilosophie erreicht wurde.
Vielmehr ist schon der nächste viel versprechende Trend absehbar: Stabile, speziell Stahl beschichtete und gehärtete Schutzschilde sind der letzte Schrei. Durch Einsatz von Diamantensplittern kann das Privatvermögen gezielt vor der Übernahme von Gläubigern und Staatsinteressen abgeschirmt werden. In der Ausführung noch etwas größer als Rettungsschirme, trotzdem leicht handhabbar. Sie sollen absolute Sicherheit gegen Risiken aller Art insbesondere Wertpapierhandel ohne Wert garantieren.
Kommentare
Neuer gigantischer EURO- Schutzschirm
Schutzschirme gegen Misswirtschaft liegen im Trend!
EURO - Schutzschirm im Eilverfahren verabschiedet und wird in der nächsten Crash Phase zum Einsatz kommen.
TOP-Angebot: 16 x 80 m S/W „EURO protector“ (gegen Misswirtschaft und Korruption)
Nach einer Marathonsitzung am Wochenende vor der Eröffnung der asiatischen Märkte haben sich die Euro-Staaten auf ein 500 Mrd. Euro umfassendes Rettungspaket geeinigt. Dieses wird zudem mit bis zu 250 Mrd. Euro durch den Internationalen Währungsfonds unterstützt.
"Ansteckungs-Gemeinschaft schreibt die SWISS - Infowelt"
Auch die Neue Züricher Zeitung schreibt von einer "Ansteckungs-Gemeinschaft" und vom Umstand, dass man mit diesem Rettungspaket "noch offener gegen frühere Versprechen und Beteuerungen verstoße".
Die NZZ befürchtet "fatale Folgen, wenn "Anleihen aufgenommen werden können, die von den Euro-Staaten mehr oder weniger kollektiv garantiert werden". Das entspreche einer Förderung des Umstands, dass "kranke Volkswirtschaften die Kreditwürdigkeit gesünderer Volkswirtschaften nutzen können".
Rascher als auf diese Weise könne man eine Krankheit nicht übertragen – Euro und EU würden zu einer "regelrechten Ansteckungs-Institution".
Die konservative französische Zeitung Le Figaro kommentiert das Paket: "Die bisher unvorstellbare Schaffung von Interventionsmechanismen und gemeinschaftlicher Garantien bedeutet in gewisser Weise eine genossenschaftliche Aufteilung finanzieller Risiken."
Und die Anleger wüssten, dass sich Südeuropa durch höhere nominelle Wachstumsraten nicht aus dem Elend befreien könne. Die höheren Zinsen für Südeuropa hätten nichts mit obskuren Spekulationen zu tun, sondern seien auf die Misswirtschaft zurückzuführen.