Wiesbaden - Minimal Art - „Arte povera bis minimal“

Bild von Ikone
07.06.2009 - 00:00
31.01.2010 - 23:59

Mit einer großen Werkschau „Arte povera bis minimal“ bietet das Museum Wiesbaden von Juni 2009 bis Ende Januar 2010 Einblicke in eine der bedeutendsten Privatsammlungen, die in der Bundesrepublik Deutschland seit den 1970er Jahren entstanden sind.

Die Sammlung Lafrenz besticht durch eine überzeugende und präzise Konzentration auf Schlüsselpositionen und –werke in der Tradition der 1960er und 1970er Jahre. Minimal Art, Konzeptkunst, Arte Povera und auch das, was sich zwischen diesen Polen bewegt, haben seit über 30 Jahren Eingang in die Hamburger Sammlung gefunden.

Nun bietet das Museum Wiesbaden, bekannt für die thematische wie architektonische Qualität seine Künstlerräume einer eher 'stillen' Avantgarde, für einige Monate den Raum und Ort für diese Sammlung.

Den Ausgangspunkt bildet der große Ausstellungssaal im Unterparterre, wo Arbeiten von Pier Paolo Calzolari, Marco Gastini und On Kawara sich zwei monumentalen Werken von Mario Merz gegenüber sehen.

Im Hochparterre führt der Rundgang weiter zu Räumen mit Arbeiten von Carl Andre, Robert Ryman und Robert Mangold, von David Novros, Blinky Palermo, Liam Gillick, Brice Marden und Richard Serra. Weiter schliessen Räume mit Alan Uglow, Ulrich Rückriem und Frank Gerritz oder Jake Berthot, Louis Cane, Alan Charlton, Alan Green, Peter Joseph, Ellsworth Kelly und Richard Long an, bevor der Rundgang hier bei Johannes Esper und Martin Gerwers, Sol LeWitt, Jules Olitski, Bruce Nauman und einer raumgreifenden Installation von Daniel Buren endet.

Quelle: Museum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

Öffnungszeiten:
Dienstag 10.00 - 20.00 h
Mittwoch - Sonntag und an Feiertagen 10.00. - 17.00 h
Geschlossen: Montags

Weiterführende Informationen unter: http://www.museum-wiesbaden.de